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Raus aus dem Alltag...
                        ...join the community!!!
 

Endlich ist es soweit: flashmob
Seit Anfang März 2008 ist sie online, die wohl offiziellste flashmob Website in Deutschland. Der Hintergrund besteht darin, allen die an flashmobs teilnehmen oder eigene ins Leben rufen wollen, eine gut organisierte Plattform dafür zu bieten. Wir bitten jeden Einzelnen von euch hier mitzuhelfen und die community am Leben zu erhalten.

Vorteile für Mitglieder:
Ihr könnt aktiv an der Gestaltung der Seite mitarbeiten, d.h. eigene flashmobs ins Leben rufen, Forumeintragungen vornehmen, oder Videos hochladen.
Mit Hilfe der Kalenderfunktion seit ihr immer informiert, welcher flashmob wo stattfindet.
Lebenslange Mitgliedschaft ohne Kosten.
Und wohl das wichtigste: Spaß, Spaß, Spaß!!!

Nachteile:
Sind uns im Moment keine bekannt. Wenn euch welche einfallen, sendet uns diese bitte zu.
mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Ablauf:
Typisch für Flashmobs sind die blitzartige Bildung des Mobs aus dem Nichts, das identische Handeln im Mob (z. B. applaudieren, telefonieren mit gleichen inhaltlichen Texten), und die schlagartige Auflösung nach wenigen Minuten.

Die Beteiligten, "Blitzaufläufer", "Smart Mobber" oder "Flash Mobber" genannt, tauchen dann am vereinbarten Ort zur vereinbarten Zeit auf, um dort kurz und für die unwissenden Passanten völlig überraschend einer gänzlich sinn- und inhaltslosen Tätigkeit nachzugehen.

So schnell wie die Menschen zusammengekommen sind, löst sich ihre Gruppe vor den Augen der verdutzten Zuschauer dann auch wieder auf. Dieses merkwürdige Verhalten wird vor allem durch die immer schnelleren zwischenmenschlichen Kommunikationsmöglichkeiten beeinflusst und unterstützt.

Beispiele:
Große, öffentliche Kissenschlachten fanden im April 2007 in der Osnabrücker Innenstadt, am 19. April 2007 in Oldenburg, am 6. Juni 2007 in Wilhelmshaven, am 9. Juni 2007 in Hamburg sowie am 4. Oktober 2007 in Leipzig statt.

Am 5. Oktober 2007 trafen sich ca. 300 Schüler im hessischen Friedberg und kauften in einem Kaufhaus jeder einen Niedrigpreisartikel, bezahlten jedoch alle mit einem 5-€-Schein.

Die goldene Regel:
Wenn Du hingehst, dann mach auch mit! Aber nicht stehen bleiben und zuschauen!!!